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Handwerkersoftware für Einzelunternehmen: wenig Verwaltung, vollständige Aufträge
Als Einzelunternehmer digitalisieren Sie zuerst Kunden, Angebote, Rechnungen und Belege, weil sie bei fast jedem Auftrag anfallen; Zeiterfassung und Nachkalkulation folgen danach. Bei CraftOS genügt dafür eine Voll-Lizenz mit Web-App und Mobile-App.
- Web-App
- Mobile-App
Inhalt dieses Artikels
- Welche Abläufe bringen zuerst Entlastung?
- Wie sieht ein schlanker Tagesablauf aus?
- Was ist bei der eigenen Kalkulation besonders wichtig?
- Welche Lizenz benötigen Sie?
- Wie testen Sie die Software ohne großen Umstellungsaufwand?
- Welche Fehler sollten Sie vermeiden?
- Wie bewerten Sie den Nutzen nach einem Monat?
- So unterstützt CraftOS
Welche Abläufe bringen zuerst Entlastung?
Kunden, Angebote, Rechnungen und Belege bringen die schnellste Entlastung, weil sie sich bei fast jedem Auftrag wiederholen. Ein gemeinsamer Projektbezug erspart Ihnen das Zusammensuchen aus E-Mail, Papierordner und Fotogalerie.
Als Einzelunternehmer wechseln Sie ständig zwischen Baustelle, Kundenkontakt und Büro. Software hilft, wenn eine Information beim ersten Erfassen dort landet, wo Sie sie später brauchen; das spart vor allem Nacharbeit am Abend.
Danach folgen Zeiterfassung und Nachkalkulation. Auch ohne Mitarbeiter lohnt es sich zu wissen, wie lange ein Auftrag tatsächlich gedauert hat, denn Ihre eigene Zeit hat einen wirtschaftlichen Wert.
Wie sieht ein schlanker Tagesablauf aus?
Sie öffnen morgens das Projekt, prüfen die vereinbarten Leistungen, erfassen tagsüber Zeit und Material und ergänzen abends nur noch Abweichungen. So liegt die Abrechnungsgrundlage am Ende des Auftrags bereits vollständig vor.
| Zeitpunkt | Kleine Routine | Späterer Nutzen |
|---|---|---|
| Vor dem Einsatz | Auftrag und Material prüfen. | Weniger Rückfahrten und Rückfragen. |
| Während der Arbeit | Zeit und Besonderheiten erfassen. | Nachvollziehbare Mengen und Stunden. |
| Nach dem Einkauf | Beleg dem Projekt zuordnen. | Weniger Suche beim Monatsabschluss. |
| Nach Abschluss | Leistung und Rechnung abgleichen. | Keine vergessenen Zusatzarbeiten. |
Halten Sie die Routine kurz. Dauert die Erfassung länger als die spätere Suche, sammeln Sie wahrscheinlich zu viele Felder oder Details.
Was ist bei der eigenen Kalkulation besonders wichtig?
Rechnen Sie mit einem realistischen Wert Ihrer eigenen Arbeit und mit verrechenbaren Stunden statt mit allen Stunden, die Sie für den Betrieb aufwenden. Trennen Sie dabei private Entnahmen, Unternehmervergütung und betriebliche Kosten sauber.
Ein Beispiel: 60 € interner Kostensatz und zwölf Arbeitsstunden ergeben 720 € Arbeitskosten. Mit 480 € Material und weiteren Kosten entstehen 1.200 € Selbstkosten; bei 1.500 € Nettoverkaufspreis bleiben 300 € Gewinn vor Sonderfaktoren.
Der Stundensatzrechner hilft Ihnen, die Ausgangsbasis nachvollziehbar zu bestimmen.
Welche Lizenz benötigen Sie?
Sie brauchen eine Voll-Lizenz, denn als Inhaber verwalten Sie den Betrieb selbst. Bei CraftOS ist das die Voll-Lizenz (Admin) mit Web-App und Mobile-App für dieselbe Person.
Kommt später Unterstützung hinzu, ergänzen Sie eine Voll-Lizenz für das Büro oder App-Lizenzen für Mitarbeitende auf der Baustelle und verteilen die Aufgaben über passende Rollen. Die aktuellen Beträge stehen auf der Preisseite.
Wie testen Sie die Software ohne großen Umstellungsaufwand?
Führen Sie einen kleinen neuen Auftrag vollständig durch und legen Sie dafür nur den betreffenden Kunden und die benötigten Leistungen an. Bestehende Daten übernehmen Sie erst, wenn die Arbeitsweise passt.
Bewerten Sie danach den zusammenhängenden Durchlauf statt einzelner Oberflächen:
- Prüfen Sie, ob Sie Informationen mehrfach erfasst haben.
- Kontrollieren Sie, ob der Rechnungsweg verständlich war.
- Suchen Sie die Belege des Auftrags wieder heraus.
- Vergleichen Sie Zeiten und Kosten mit Ihrer Erwartung.
Welche Fehler sollten Sie vermeiden?
Übertragen Sie nicht die komplette bisherige Ordnerstruktur, sondern nur die Ordnung, die Sie wirklich brauchen. Zehn kaum genutzte Kategorien machen die tägliche Erfassung schwerer.
Pflegen Sie neue Aufträge nicht über längere Zeit doppelt in zwei Systemen. Legen Sie fest, welches System für den Testauftrag führt und wie Sie die Unterlagen archivieren.
Wie bewerten Sie den Nutzen nach einem Monat?
Vergleichen Sie einige abgeschlossene Aufträge mit Ihrem früheren Vorgehen: Werden Angebote schneller fertig, sind Belege vollständiger und entsteht die Rechnung ohne langes Rekonstruieren? Erfassen Sie auch die Zeit, die die Pflege der Software kostet.
Hilft ein Bereich kaum, vereinfachen Sie zuerst den Ablauf. Für einen Einzelbetrieb ist eine verlässliche kleine Routine oft wertvoller als ein umfangreiches System, das nur am Monatsende gepflegt wird.
So unterstützt CraftOS
Mit der Voll-Lizenz erstellen Sie Angebote und Rechnungen in der Web-App und erfassen auf der Baustelle Zeiten, Fotos und Belege in der Mobile-App, alles am selben Projekt. Sie testen das 10 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten.
Die Angebotsfunktion, die Rechnungsverwaltung und die Eingangsrechnungen bilden einen überschaubaren Start. Wenn diese Verbindung funktioniert, erweitern Sie den Ablauf gezielt.
Anbieter und Kriterien im Vergleich: Handwerkersoftware für kleine Betriebe.