Was bleibt von Ihrem Angebot übrig?
Kalkulieren Sie einen Auftrag aus Material, Arbeitszeit und zusätzlichen Kosten. Oder prüfen Sie, welche Gewinnmarge Ihr vorhandener Preis ergibt.
Kostenlos. Ohne Anmeldung. Ihre Zahlen bleiben im Browser.
Ihre Kalkulation
1.500,00 € netto. Kalkulierter Gewinn 300,00 €. Marge 20 %.
Angebotspreis bei Ihrer Zielmarge
1.500,00 €
netto für Ihren Auftrag
- Materialkosten
- 500,00 €
- Arbeitskosten
- 600,00 €
- Zusätzliche Kosten
- 100,00 €
- Auftragskosten gesamt
- 1.200,00 €
- Kalkulierter Gewinn
- 300,00 €
- Gewinnmarge
- 20 %
- Kostenaufschlag
- 25 %
So wird Ihr Angebot berechnet
- Arbeitskosten: 10 h × 60,00 € / h = 600,00 €.
- Auftragskosten: 500,00 € + 600,00 € + 100,00 € = 1.200,00 €.
- Zielpreis: Auftragskosten ÷ (1 − Zielmarge ÷ 100) = 1.500,00 € netto, auf volle Cent aufgerundet.
- Gewinn: 1.500,00 € − 1.200,00 € = 300,00 €.
- Marge: Gewinn ÷ Nettoangebotspreis × 100 = 20 %.
- Kostenaufschlag: Gewinn ÷ Auftragskosten × 100 = 25 %.
Kalkulierter Gewinn auf Grundlage Ihrer erfassten Kosten. Zielpreise werden auf volle Cent aufgerundet; gerechnet wird ohne Zwischenrundung. Alle Kosten nur einmal erfassen.
Wie kalkuliere ich einen Angebotspreis?
Addieren Sie Material, Arbeitsstunden mal internem Kostensatz und zusätzliche Auftragskosten. Teilen Sie diese Gesamtkosten durch 1 minus Ihre Zielmarge. Das Ergebnis ist der Nettoangebotspreis für die von Ihnen erfassten Kosten.
Auftragskosten = Material + Stunden × Kostensatz + Zusatzkosten
Angebotspreis netto = Auftragskosten ÷ (1 − Marge ÷ 100)
Ein Beispiel: 500 € Material, 10 Stunden zu 60 € Kosten je Stunde und 100 € Zusatzkosten ergeben 1.200 € Auftragskosten. Für eine Marge von 20 % benötigen Sie einen Nettoangebotspreis von 1.500 €. Ihr kalkulierter Gewinn beträgt 300 €.
Was unterscheidet Marge und Kostenaufschlag?
Die Gewinnmarge setzt den Gewinn ins Verhältnis zum Nettoverkaufspreis. Der Kostenaufschlag setzt denselben Gewinn ins Verhältnis zu den Kosten. Deshalb entsprechen 20 % Marge einem Aufschlag von 25 %.
Gewinnmarge
300 € Gewinn ÷ 1.500 € Preis
20 %Kostenaufschlag
300 € Gewinn ÷ 1.200 € Kosten
25 %Die Preiskalkulation der IHK Darmstadt zeigt das Grundprinzip mit 100 € Selbstkosten plus 25 % Gewinnaufschlag und 125 € Verkaufspreis. Rechnerisch sind das 20 % Marge.
Was muss ich bei meinen Eingaben beachten?
Welchen Stundensatz trage ich ein?
Verwenden Sie Ihren internen Kostensatz einschließlich Personal- und anteiliger Betriebskosten, ohne Gewinn. Ein Verkaufssatz enthält bereits Gewinn; würden Sie ihn hier als Kosten einsetzen, wäre dieser Anteil doppelt kalkuliert.
Was passiert bei einem zu niedrigen Angebotspreis?
Im Modus „Vorhandenen Preis prüfen“ bleibt ein Verlust sichtbar. Bei 1.200 € erfassten Kosten und 1.000 € Nettoangebotspreis fehlen 200 €; die Marge beträgt −20 %.
Wie werden Nachlässe und Umsatzsteuer berücksichtigt?
Tragen Sie bei einer Preisprüfung den Nettoangebotspreis nach vereinbarten Nachlässen ein. Die optionale Umsatzsteuer wird anschließend zum Nettopreis addiert und verändert die Gewinnmarge nicht. Der Umsatzsteuersatz wird nicht automatisch bestimmt.
Werden meine Zahlen gespeichert?
Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht gespeichert oder an einen Berechnungsdienst gesendet. Ein bewusst aus dem Stundensatzrechner übernommener Kostensatz wird nur für die geöffnete Berechnung verwendet.