Der Zeitexport enthält die aktuell gefilterten exportierbaren Einträge; prüfen Sie die Auswahl deshalb vor dem Download.
Sie benötigen Web-Zugriff auf die Zeiterfassung. Welche Mitarbeiterzeiten sichtbar sind, hängt von Rolle und Projektberechtigung ab.
Schritt für Schritt
- Öffnen Sie „Zeiten“.
- Stellen Sie den benötigten Zeitraum ein, beispielsweise „Diese Woche“ oder „Dieser Monat“.
- Prüfen Sie Mitarbeiter-, Projekt- und Suchfilter, soweit sie in Ihrer Ansicht verfügbar sind.
- Kontrollieren Sie die Liste auf fehlende Endzeiten, falsche Projekte und ungewöhnliche Dauern.
- Korrigieren Sie unzutreffende Einträge vor der Übergabe.
- Wählen Sie „Export“.
- Prüfen Sie die im Dialog angezeigten Filter und wählen Sie die benötigten „Spalten“.
- Wählen Sie „CSV“ oder „Excel (.xlsx)“ und anschließend „Exportieren“.
Die Spaltenauswahl kann für spätere Exporte auf dem Gerät wiederverwendet werden. Kontrollieren Sie sie trotzdem für jeden neuen Verwendungszweck.
Ergebnis prüfen
Öffnen Sie die Datei und vergleichen Sie Zeitraum, Personen und Summen mit der geprüften Liste. Eine reduzierte Spaltenauswahl kann Informationen weglassen, die der Empfänger benötigt.
Im Beispiel soll die August-Auswertung nur Zeiten des Projekts Lindenstraße enthalten. Ein weiterhin gesetzter Mitarbeiterfilter würde den Umfang zusätzlich einschränken.
Häufige Probleme
Ist „Export“ deaktiviert, prüfen Sie, ob exportierbare Einträge vorhanden und die Daten vollständig geladen sind. Im Dialog muss mindestens eine Spalte ausgewählt sein.
Offene beziehungsweise nicht sauber abgeschlossene Timer können anders behandelt werden als normale abgeschlossene Einträge. Prüfen Sie entsprechende Hinweise und tragen Sie fehlende Angaben korrekt nach.
Ein erfolgreicher Download bestätigt nicht, dass eine andere Stelle die Daten bereits erhalten hat.
Die Korrekturanleitung hilft bei der Bereinigung; die Zeiterfassung beschreibt den Zusammenhang mit Projekt und Nachkalkulation.